Das Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern ist die offizielle Zeitschrift der Ärztekammer.

Ihre Suchanfrage: Jahrgang: 2015, Heft: 3 (März), hat 21 Treffer ergeben.


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Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 75


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Leitartikel

Die 7. Legislaturperiode hat begonnen

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 76 | Verfasser: Crusius, A., Dr. med.

eine neue Legislaturperiode in der Arbeit der ärztlichen Selbstverwaltung hat begonnen.


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Aus der Kammer

Konstituierende Kammerversammlung der siebenten Legislaturperiode

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 77 - 84 | Verfasser: Mumm, Irmtraud

Im Februarheft 2015 konnte wegen des Redaktionsschlusses nur kurz ĂĽber die Wahl des Vorstandes der Ă„rztekammer Mecklenburg-Vorpommern informiert werden. Nun folgt der detaillierte Bericht ĂĽber die konstituierende Kammerversammlung am 24. Januar 2015.


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Aus der Kammer

Auswertung des Pilotprojekts „Evaluation der Weiterbildung 2014“ in Mecklenburg-Vorpommern

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 85 - 87 | Verfasser: BĂĽttner, Ulrike, Ass. jur.

Die Situation der Weiterbildungsassistenten in unserem Bundesland sieht die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern als eine ihrer zentralen Aufgaben an. Neben den fast täglichen persönlichen Beratungsgesprächen mit Assistenten und Weiterbildern bieten Befragungen eine weitere Möglichkeit, Momentaufnahmen und bei regelmäßiger Wiederholung Entwicklungen in diesem Bereich zu erhalten und auszuwerten.


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Aus der Kammer

Habilitationen an den Medizinischen Fakultäten im Jahr 2014

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 88


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Wissenschaft und Forschung

HIV-Test in der Schwangerschaft – sind die Empfehlungen der Mutterschaftsrichtlinien in der Praxis umsetzbar?

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 89 - 91 | Verfasser: Bolz, Michael, Dr.

Die Zahl von Menschen, die mit HIV/AIDS in Deutschland leben, beträgt im Jahr 2013 etwa 80.000, darunter etwa 17.000 Frauen und geschätzt 200 Kinder. Darüber hinaus ist zu beachten, dass geschätzt 14.000 Menschen mit der Infektion leben, bisher aber keine Diagnosestellung erfolgte.


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Fortbildung

Kontinuität zeigt Wirkung bei den „7. Warnemünder Tagen für Komplementärmedizin“

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 92 | Verfasser: Schnitzer, Sylvia, Dr. med.; Freitag, Ulrich, Dipl.-Med.

Zahlreiche aktuelle Befragungen bei chronisch Erkrankten und Krebspatienten zeigen die erhebliche Nachfrage für komplementäre Heilverfahren.


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Fortbildung

Veranstaltungskalender

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 92 - 95


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Aus der kassenärztlichen Vereinigung

Ă–ffentliche Ausschreibung von Vertragsarztsitzen

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 96


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Satzungen und Ordnungen

21. Satzung zur Ă„nderung der Alterssicherungsordnung der Ă„rztekammer Mecklenburg-Vorpommern (ASO)Ă–ffentliche Ausschreibung von Vertragsarztsitzen

vom 04.02.2015

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 98

Ausfertigung der BeschlĂĽsse der Kammerversammlung der Ă„rztekammer Mecklenburg-Vorpommern vom 24.01.2015


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Recht

Aus der Praxis der Schlichtungsstelle fĂĽr Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ă„rztekammern

Knick-/Sturzverletzungen – „kein MRT vor OP“ trotz unklarer Sonographien

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 99 | Verfasser: Schellmann, Wulf-D., Dr. med.


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Recht

Aus der Praxis der Schlichtungsstelle fĂĽr Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ă„rztekammern

Unterlassene Konsiliaruntersuchung – Wenn die Anamnese in die Irre leitet

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 100 - 101 | Verfasser: Gille, Jochen, Prof. Dr. med.


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Recht

Aus der Praxis der Schlichtungsstelle fĂĽr Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ă„rztekammern

Risiko – keine Überprüfung der Arbeitsdiagnose

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 101 - 102 | Verfasser: Kols, Kerstin, Ass. jur.


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Aktuelles

Zahl der Organspender stabilisiert sich auf niedrigem Niveau

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 103

Im Jahr 2014 gab es bundesweit 864 Organspender, damit ist die Spenderzahl nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr (876).


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Aktuelles

Gesundheitsstudie „Nationale Kohorte“ e. V. (NAKO)

Studienzentrum Neubrandenburg eröffnet

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 104 - 105 | Verfasser: Brock, C., Dr.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, den Bundesländern und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren sollen in den kommenden 20 Jahren in Deutschland 200 000 Frauen und Männer im Alter zwischen 20 und 69 Jahren umfassend medizinisch untersucht werden.


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Kongressbericht

23. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Neonatologie/Perinatologie M-V in Neubrandenburg

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 105 - 106 | Verfasser: Armbrust, S., Dr. med.

Vom 16. bis zum 17.01.2015 fand am Perinatalzentrum im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Neonatologie Mecklenburg-Vorpommern e. V. und der Arbeitsgemeinschaft Perinatologie statt. Die Chefärzte der veranstaltenden Kliniken Dr. med. Sven Armbrust und Dr. med. Katy Roterberg hatten ein vielfältiges Programm zusammengestellt.


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Buchvorstellungen

FĂĽr Sie gelesen

Kommunikation als Lebenskunst

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 107 | Verfasser: BĂĽttner, H. H., Prof.

Warum sind Missverständnisse im Alltag normal? Warum stolpert man ständig? Ist das Miteinander-Reden eine Lebenskunst? Im vorliegenden Buch wird der Versuch unternommen, die Tücken der Kommunikation in einem Dialog auszuloten. So ist es kein Lehrbuch, sondern ein langes Interview und gerade diese Publikationsform ist spannend zu lesen.


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Buchvorstellungen

FĂĽr Sie gelesen

Geschichte des Westens

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 108 | Verfasser: Nizze, H., Prof.

Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum, wenn ich in meinem Plutarch lese von großen Menschen, wettert Karl Moor zu seinem Kumpanen Spiegelberg. Der Dialog in den „Räubern“ ist eine Abrechnung des jungen Schillers mit den Historikern seiner Zeit – feuchtohrige Buben fischen Phrases aus der Schlacht bei Kannä und greinen über die Siege des Scipio ...! Der Sturm-und-Drang-Autor lässt nur den griechischen Geschichtsschreiber Plutarch (45–125 n. Chr.) gelten, dessen ausgefeilte Biographien Höhepunkte antiker Charakterdarstellungen sind.


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Kulturecke

Theaterinformation

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 109

Volkstheater Rostock, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Theater Vorpommern, Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz, Vorpommersche LandesbĂĽhne Anklam


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Impressum

Impressum

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 110


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Personalien

Wir beglĂĽckwĂĽnschen

Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern: Ausgabe 3/2015, S. 110